Vorstandsversammlung in Wetzdorf Gaststätte Rodegast 19:30 

 

Bitte Vorschläge Wahl Vorstand  an Hegeringleiter

                                 

18.03,16.04,20.05,17.06,16.09,

21.10,18.11.2021

 Mitgliederversammlung in Etzdorf

 16.04.2021 

 LJVT Tröphäenbewertung und Landeshegeschau  24.03.2021
 Messe Reiten - Jagen - Fischen  14.05 - 16.05. 2021
 LJVT Landesjägertag Bad Blankenburg

 17.04.2021

 

 Klausurtagung Gehren

 

 11.09.2021
   

 

Aktuelles

 

Liebe Mitglieder wer es noch nicht vernommen hat, unser lieber und stets geachteter Sachbearbeiter Herr Kluge geht ab 31.03.2021 in den wohlverdienten Ruhestand !!!

 

Neuer Berarbeiter welcher sich in der Einarbeitung befindet ist Herr Sonntag.

 

 

 

 

 

 

 

 

Information des Veterinäramtes

Schreiben vom 28.01.2020

 

Tierseuchenerlass Thüringen etwas Geduld ....in Bearbeitung

 

Schreiben vom 29.01.2019

 

Tierseuchenüberwachung der Wildtierbestände auf ASP, Tollwut, ESP, Aujeszkysche Krankheit Fuchsbandwurm und Trichienen Monitoring,Geflügelpest

 

1. ASP, ESP und AK

 

  • SHK und Jena gesamt 114 Schweisproben durch Jagdausübungsberechtigten abzugeben. Aufwandsentschädigung 8,00 €
  • bis 30.06.2019 50 % abzugeben
  • Abgabe von Fallwild 50,00 € Entschädigung

2. Tollwut 

  • Füchse, Marder, Waschbären, Dachse etc. 5,00 € Entschädigung jedoch Kannbestimmung

3. Blauzungenkrankheit

  • Ausbruch der Blauzungenkrankheit bei Wiederkäuern im Südwesten Deutschlands
  • Fallwild bei Wiederkäuern bitte ZVL informieren 

 

 

Bereitstellung und Einsatz Desinfektion - Flamil FSD -

 

Flamil FSD geeignet gegen ASP 

Bezug über Agrargenossenschaft Königshofen 1 ltr Sprühflasche , Preis 15,00 €

Telefon 036691 46016

 

 

 

 

 

 

Thüringer Verordnung zur Aufhebung zur Schonzeit für Bachen ( gilt führ nicht führende Bachen )

Die nach Thüringer Jagdzeitenverordnung bestimmte Schonzeit für Bachen ausser für befriedete Bezirke, befristet für den Zeitraum ab Inkrafttreten dieser Verordnung bis zum Ablauf des 31.März 2018 aufgehoben.

Inkraftsetzung ist der 17.04.2018

 

Gesetz und Verordnungsblatt Nr. 5 / 2018

Schweinepest – Informationen für Jäger 

 

Die Klassische Schweinepest (KSP) und die Afrikanische Schweinepest (ASP) sind hoch ansteckende Viruserkrankungen mit seuchenhaften Verlauf, die ausschließlich Haus- und Wildschweine befallen. Ein Ausbruch dieser Seuchen hat enorme wirtschaftliche Schäden zur Folge und stellt für schweinehaltende Betriebe eine existenzbedrohende Gefährdung dar.

 

Wie erkennt man die Klassische und Afrikanische Schweinepest? Erste Krankheitssymptome treten ca. 5 bis 15 Tage nach einer Infektion auf.

 

 Hohes Fieber

 Appetitlosigkeit

 allgemeine Schwäche

 Atembeschwerden

 Rötungen und Verfärbungen der Haut, insbesondere im Bereich der Ohren, des Schwanzes, der unteren Extremitäten und am Unterbauch

 Blutiger Durchfall

 Punkt- oder flächenhafte Blutungen in der Haut und den inneren Organen

 Vergrößerte Milz

 

Beide Seuchen sind anzeigepflichtig, eine sichere Diagnose und Unterscheidung von KSP und ASP ist nur im Labor möglich.

 

Im Gegensatz zur KSP ist gegen ASP kein Impfstoff verfügbar, was die Bekämpfung dieser Seuche gerade im Wildbestand erheblich erschwert. Übertragen werden diese Krankheiten durch direkten Kontakt von Tier zu Tier (bei offenen Haltungsformen auch von Wildschwein zu Hausschwein oder umgekehrt). Ebenso ist eine indirekte Übertragung über virusbehaftete Personen, Jagdhunde, Kleidung, Futtermittel, Schlacht-/ Speiseabfälle, Gülle/Mist, Jagdausrüstung oder sonstige Gegenstände möglich.

 

Bei der Afrikanischen Schweinepest kommt insbesondere der Übertragung durch Blut oder mit Blut kontaminierten Gegenständen besondere Bedeutung zu. Die ASP breitet sich zurzeit im östlichen und südöstlichen Europa sowie in Afrika weiter aus. Es besteht ein hohes Risiko der Einschleppung über den Reiseverkehr und durch Jagdtourismus. Was können Jäger vorbeugend tun?  Nachhaltige und deutliche Reduktion der Schwarzwildbestände,

 

 grundsätzlich bei jedem Stück Schwarzwild Proben ziehen für die Überwachungsprogrammen der Veterinärverwaltung (Monitoring) anliefern,

 möglichst jedes als Fallwild gefundene Stück Schwarzwild zur Untersuchung bringen Schweiß-, Organ- oder Muskelproben, ggf. auch Röhrenknochen oder ganzer Tierkörper),  kein Verbringen von Schwarzwildaufbrüchen außerhalb des Erlegungsreviers,

 bei Auffälligkeiten (mehrere Stücke Fallwild, abgekommene Tiere, mangelnde Scheu, besondere Merkmale an erlegten Stücken usw.) unverzüglich Jagdbehörde / Veterinäramt informieren,

 nach Jagdreisen die Jagdausrüstung, insbesondere Schuhe und Stiefel desinfizieren, kein Kontakt von Jagdhunden mit Schwarzwild am Streckenplatz.

 

Was müssen Schweinehalter, die auch Jäger sind, generell zur Seuchenvorsorge beachten?

 

 Konsequentes Hygienemanagement auf dem Betrieb, Einhaltung der Biosicherheitsmaßnahmen gemäß Schweinehaltungshygieneverordnung, - nicht mit Jagdbekleidung/ -ausrüstung/ -hund in den Stall gehen, - nach der Jagd Betreten des Stalles erst nach gründlicher Reinigung (Dusche und - Kleiderwechsel), - striktes Fernhalten von lebenden aber auch erlegten Wildschweinen vom Betrieb, - bei Wildkammer in Betriebsnähe: kein Schwarzwild versorgen / aufnehmen, - kein Kontakt von Hausschweinen zu Blut bzw. blutverunreinigten Gegenständen. Nehmen Sie bereits bei Verdacht auf eine Infektion sofort Kontakt zu Ihrem Hoftierarzt bzw. Veterinäramt auf. 

 

Beitrag von Umwelt.Hessen.de